Noodle Gallery für iPhone
Die iPhone-App von Noodle Gallery ist jetzt live im App Store - Hintergrund-Backup, CLIP-Suche auf dem Gerät, die Karte und eine funktionierende Vorschau für Shared Spaces direkt aus der Hosentasche.
Deine Fotos, dein Zuhause - jetzt in deiner Tasche
Noodle Gallery für iPhone ist heute im App Store live. Es ist eine native iOS-App mit einer klaren Idee: Jedes Foto, das du aufnimmst, soll auf Hardware landen, die dir gehört, und jede Suche darauf soll dort stattfinden. Das Telefon ist nur das Fenster - dein Server bleibt das Zuhause.
Melde dich einmal mit deiner Gallery-Server-URL und deinem Konto an, und die komplette Bibliothek liegt auf dem Gerät: Timeline, Suche, Karte, Spaces und Einstellungen. Hintergrund-Backup schickt neu Fotos und Videos direkt an deinen Server, sobald du sie aufnimmst - ohne Noodle-Schicht dazwischen, ohne Drittanbieter-Fotobucket und ohne Cloud-Konto zum Ablehnen.
Finde alles sofort - ohne Cloud
Die gleiche CLIP-Suche, die die Web-Bibliothek antreibt, ist auf dem Telefon mit einem Fingertipp erreichbar. Gib "golden retriever" ein, und die App schickt die Anfrage an deinen Server, dort läuft CLIP lokal, und die passenden Fotos kommen zurück. Indexierung, Embeddings und Ranking passieren auf Hardware, die du kontrollierst - keine Analyse durch Apple, keine Analyse durch Google, kein Noodle-Inferenzdienst.
Der erste Start kann auch einen Google-Photos-Import auslösen - der In-App-Assistent reicht dein Takeout-Archiv direkt in deine Bibliothek weiter, mit Datum, GPS und Favoriten durchgehend erhalten.
Shared Spaces - heute schon nutzbar, Vollparität folgt
Shared Spaces ist das Aushangeschild von Gallery, und die iPhone-App bringt eine funktionierende erste Fassung mit. Du kannst einen Space öffnen, seine Timeline sehen, die Personen durchsuchen, mit denen er geteilt wird, und zum Aktualisieren nach unten ziehen, wenn neu Fotos eintreffen. Die auf Drift basierende Sync-Schicht hinter Spaces auf iPhone läuft seit Wochen in der Beta für persönliche Nutzer - die Grundlagen sitzen.
Die volle Parität mit der Web-Version ist das nächste Mobile-Ziel. Suche im Space, facettierte Filter und das Aktivitätsprotokoll stehen bereits auf dem nächsten Release-Branch und werden in den kommenden Wochen nachgereicht. Wenn du heute viel innerhalb von Spaces filterst, bleibt die Web-App die vollständigere Erfahrung - aber die Lücke schliesst sich schnell.
Die Karte, deine Orte, auf einem privaten Server
Die Kartenansicht aus der Web-App gibt es auch auf dem iPhone - jedes Foto mit GPS-Daten wird zu einem Marker und geclustert, wenn du herauszoomst. Die Karte läuft mit Kacheln von deinem Gallery-Server, die Ortsnamen kommen aus dem Reverse-Geocoding deines Servers und die Marker-Thumbnails werden aus deiner Bibliothek gestreamt. Nichts daran berührt eine Drittanbieter-API.
So installierst du es
Noodle Gallery im App Store öffnen, mit deiner Gallery-Server-URL und deinem Konto anmelden, und der Rest läuft von selbst. Die Android-App ist ebenfalls live auf Google Play.
Bereit, Gallery auf deinem eigenen Server zu betreiben? In wenigen Minuten installiert, Demo bleibt zum kurzen Testen.